Warum die Natur das beste Vorbild ist

Die Natur ist unser größtes Vorbild. Die bahnbrechendsten technischen Innovationen sind nichts anderes als Nachahmungen der Natur. Das ist das Prinzip der Bionik: Phänomene der Natur auf die Technik zu übertragen. Vieles davon hat Jahrzehnte, gar Jahrhunderte, gedauert, bis es gelungen ist.

Das bekannteste Beispiel ist das Flugzeug, das dem Vogelflug nachempfunden ist: Schon das berühmte Universal-Genie Leonardo da Vinci hat vor über 500 Jahren eine Konstruktion entworfen, die den Menschen fliegen lassen sollte. Aber erst zu Beginn des 20. Jahrhunderts, also rund 400 Jahre später, hob das erste Flugzeug ab.

Im Laufe der Jahrhunderte gab es unzählige spektakuläre technische Entwicklungen, die sich an der Natur orientierten. Ein paar stellen wir hier vor.

Was die Natur uns lehrt

Tiere und Pflanzen sind Lebens- und Überlebenskünstler, denn sie sind perfekt an ihre Umwelt angepasst. Ihre biologischen Eigenschaften – Materialien, Strukturen und Funktionsweisen – bilden deshalb die Grundlage bionischer Forschungs- und Entwicklungsarbeit.

Energieeffizienz, Aerodynamik, Mobilität – in all diesen Bereichen ist uns die Natur um Jahrmillionen voraus. Denn die Anpassungsfähigkeit einzelner Tier- und Pflanzenarten an Umweltbedingungen und äußere Einflüsse sind das Ergebnis der Evolution.

„Die Natur schafft immer von dem, was möglich ist, das Beste.“

Aristoteles

Bioniker versuchen, die Geheimnisse solcher biologischen Phänomene zu entschlüsseln und auf technische Entwicklungen zu übertragen. Formen, Materialien, Bauweisen und vieles mehr sind in der Natur zur Perfektion gereift.

Das Spinnennetz als Vorbild für die Architektur

Mit leichten Materialien höchste Stabilität schaffen – das kann die Natur. Spinnennetze bestehen aus hauchdünner Spinnenseide, die besonders reißfest und elastisch ist. Bioniker versuchen, Spinnenseide künstlich nachzubilden, um das Material z. B. in der Medizintechnik einzusetzen.

Vielmehr aber kennen wir Spinnennetz-ähnliche Konstruktionen aus der Architektur. Denn die Leichtbauweise des Spinnennetzes ermöglicht außergewöhnliche Formen. Das berühmteste Beispiel ist das Münchner Olympiastadion:

Der Lotuseffekt ist wohl das bekannteste Beispiel für die Nachahmung natürlicher Materialien. Die Lotuspflanze lässt Wasser und Schmutz einfach abperlen. Dafür sorgen mikroskopisch kleine Wachsspitzen auf der Blattoberfläche.

Auf Basis dieser Entdeckung wurde das Material Teflon entwickelt. Die ersten Teflon-Pfannen kamen bereits in den 1950er Jahren auf den Markt. Später kam Teflon sogar in der Raumfahrt zum Einsatz.

Fantastische Tierwelt

Nicht nur Pflanzen, auch Tiere zeigen uns, was möglich ist. Libellen sind geradezu ein Naturwunder in Bezug auf Leichtigkeit und Stabilität. Ihre Flügel sind extrem beweglich und rotationsfähig – und somit das perfekte Vorbild für moderne Mini-Flugroboter.

Haie zählen zu den besten Schwimmern der Meere. Das Geheimnis ist ihre Haut. Sie besteht aus spitzen beweglichen Schuppen mit feinen Rillen. Dadurch ist der Reibungswiderstand extrem gering, sodass der Fisch schnell und energiesparend durchs Wasser gleiten kann. Damit ist die Haut des Hais ein Vorbild für Forschungen zur Aquadynamik.

Noch immer orientiert man sich bei der Optimierung von Flugzeugen an Vögeln, z. B. bei der Entwicklung der Winglets, der Wölbungen an den Flügelspitzen.

Was der Mensch von der Natur lernen kann

Auch der menschliche Körper ist ein perfekt funktionierendes biologisches System. Allerdings haben wir den Bezug zur Natur über die Jahrhunderte hinweg verloren. Wir dachten gar, uns über die Natur hinwegsetzen zu können. Immer mehr Menschen erkennen, dass wir mit der Natur leben müssen und nicht gegen sie.

Herz-Kreislauferkrankungen, Diabetes, Burnout, Elektrosensibilität usw. kommen in der Natur nicht vor. Im Gegenteil: Solche Erkrankungen sind Zivilisationskrankheiten. Sie zeigen, wie weit wir uns von einer natürlichen Lebensweise entfernt haben.

Aus diesen Grundgedanken heraus ist die memon Technologie entstanden, die bis heute weltweit einzigartig ist. Sie basiert auf Naturgesetzen und nutzt diese, um wieder einen natürlichen Zustand herzustellen.

„Der Mensch ist ein Teil der Natur und nicht etwas, das zu ihr im Widerspruch steht.“

Bertrand Russell, Philosoph und Mathematiker

Nach dem Vorbild der Natur den Einklang von Natur und Technik herstellen – das ist die gelebte Philosophie und das Ziel von memon bionic instruments. Basierend auf den Gesetzen der Natur ist die memon Technologie in der Lage, die Schadinformationen negativer Umwelteinflüsse wie elektromagnetische Strahlung zu neutralisieren und für den Menschen unschädlich zu machen.

Somit können wir mit der memon Technologie unsere direkte Lebenswelt renaturieren, einen Raum schaffen und dadurch selbst wieder ein natürliches Leben führen, um dauerhaft unsere Gesundheit zu erhalten.

„Die memon Technologie ist durch ihre Fähigkeit, Lebensprozesse zu stabilisieren und zu fördern sowie lebende Systeme vor Belastungen und Gefahren zu schützen, eine echte Zukunfts-Technologie.“

Prof. Dr. Arnim Bechmann, Mathematiker und Physiker