Belastungsfrei hochtechnisiert verreisen. Geht das denn überhaupt?

Elektrosmog im Auto - Tesla - memonizerCAR

Dass man Elektrosmog nicht mit den üblichen Sinnen fühlen kann, macht ihn so tückisch. Keiner hat je Elektrosmog gesehen, aber insbesondere sensible und ohnehin schon stark beanspruchte Menschen spüren die Auswirkungen. Doch auch wenn Sie ihn nicht direkt spüren, hat er dennoch einen Einfluss auf Ihren Körper. Tag und Nacht aktive W-LAN-Router, Multimediageräte, Radiowecker und Handys sorgen bei vielen Menschen für schlaflose Nächte.

Heutzutage ist vielen die Thematik der gestiegenen Technik in unserem Alltag bewusst. Das Ausschalten der Geräte, Netzfreistecker und andere Hilfsmittel können im häuslichen Gebrauch eine Verminderung der Belastung erzielen.

Doch was können Sie unterwegs tun? Welche Einflüsse auf Sie in Auto, Bahn oder Flugzeug einwirken und wie Sie sich auf dem Weg in Ihren Urlaub schützen können, erfahren Sie hier.

Mit dem Auto in den Urlaub hunderte Kilometer auf der Autobahn, Staus, brütende Hitze, weinende Kinder, schwitzende Eltern, jedes Jahr bietet sich zur Urlaubszeit dasselbe Bild. Dabei gibt es viele Möglichkeiten, die große Fahrt angenehmer und gesünder zu gestalten.

Neben der guten vorherigen Planung ist es auch nützlich, wenn Sie es sich im Auto so bequem wie möglich machen. Lockere und luftige Kleidung erleichtert das Sitzen im engen Auto. Sonnenrollos oder ein eingeklemmtes Handtuch spenden Schatten, für den Kinder dankbar sind. Doch wie sieht es mit den unsichtbaren Belastungen aus?

Wenn Sie einen durchschnittlichen Mittelklasse-PKW fahren, liegen im Abstand von wenigen Metern um Sie herum bis zu 8000 Meter Kabel, zahlreiche Mikroprozessoren, unzählige kleine Motoren und verbaute Sender. Ihr Navi ortet über GPS, das Radio und Ihre Smartphones senden und empfangen per Funkübertragung. Von all dem merken Sie bewusst nichts. Sie versuchen sich zu konzentrieren und auf den Verkehr zu achten.

Eine Untersuchung im Auftrag des Bundesamtes für Gesundheit in Bern ergab, dass im fahrenden Auto Magnetfelder entstehen, die weitaus höher liegen als die Belastung durch Elektrogeräte und Stromleitungen im Privathaushalt. Darüber hinaus ist auch die Feinstaubbelastung im Fahrzeuginnenraum nicht zu vernachlässigen.

Unsere Kunden haben es mehrfach bestätigt: der memonizerCAR schafft Abhilfe:

Elektroautos: Gut für die Umwelt. Gut für den Menschen?

Die Situation bei Hybrid- und Elektroautos ist noch bedenklicher. Dort sitzen Sie als Fahrer meist direkt über der Batterie – inmitten des elektromagnetischen Feldes. Eine Studie eines Elektroautoherstellers belegte bereits 2011, dass der Aufenthalt in einem Elektroauto die Fließeigenschaften und den Sauerstofftransport des Blutes als auch die Stabilität der Zellmembran erheblich negativ beeinflusst. Bei vielen Fahrern von Elektrofahrzeugen zeigen sich bereits nach kurzer Zeit im Fahrzeug Symptome wie Müdigkeit und Unkonzentriertheit.

Eine Tatsache, die auch TESLA-Fahrer Thomas Jakob beschäftigte:

„Da ich ein stark vorwärts orientierter, völlig aufgeschlossener Mensch und zudem beruflich viel unterwegs bin, beschäftigte ich mich bereits seit längerem mit alternativen Antriebstechnologien. TESLA hat mich dabei absolut begeistert. Für mich ist TESLA der absolute Spitzenreiter und Vordenker im Bereich der Elektromobilität und derzeit völlig alternativlos“,

schwärmt Herr Jakob auch heute noch über sein Traumauto. Doch anfangs erschien es auch für ihn noch ein wenig gewöhnungsdürftig zu sein, in einem reinen Elektrofahrzeug unterwegs zu sein. Warum das so ist, wissen die meisten E-CAR Fahrer nicht.

„Ein guter Bekannter war ebenfalls völlig fasziniert von meinem neuen Auto, allerdings hat er mich darauf aufmerksam gemacht, dass ich bei dieser Power quasi auf einem elektrischen Kraftwerk sitze, weshalb ich mich danach mehr mit Elektrosmog im Auto beschäftigt habe.“

Die Lösung fand Thomas Jakob schließlich mit dem memonizerCAR:

„Meine Erfahrungswerte nach sechs Wochen mit dem memonizerCAR? Fantastisch! Ich war vorher nach langen Fahrten zwar nie komplett müde und kaputt, doch mit dem memon-Gerät bin ich selbst nach 800 km Tagesleistung am Ende der Fahrt richtiggehend fit. Bislang konnte ich als Beifahrer in meinem Auto selten einschlafen. Mir ist aufgefallen, dass ich in meinem harmonisierten Fahrzeug als Beifahrer in einen richtig tiefenentspannten Schlaf falle, ohne dabei zu behaupten, ich wäre vorher todmüde gewesen. Dies konnte ich mittlerweile auch bei meinen Beifahrern feststellen.“

Mehr Infos zum memonizerE-CAR finden Sie hier.

Belastungen in Bus und Bahn

Im Bus bestehen ähnliche Belastungen wie im privaten Auto. Auch Campingbusse und Wohnmobile haben im hohen Maße Elektronik verbaut. Der memonizerBUS (bzw. memonizerCAR bei Fahrzeugen bis 6 Meter Länge) kann hier Abhilfe und ein natürliches, geschütztes Umfeld schaffen. Bei einigen Anbietern von Busreisen wurde der memonizerBUS bereits erfolgreich zur Neutralisierung der Elektrosmog- und Feinstaubbelastung getestet – doch die Pionierrolle haben bisher nur wenige Reisebus-Anbieter für sich und ihre Fahrgäste erkannt.

Unterwegs in einer elektrifizierten Bahn bewegt man sich ständig ober- oder unterhalb einer Starkstromleitung innerhalb eines elektromagnetischen Feldes. Auch in einem Zug wurde memon vor einigen Jahren bereits erfolgreich getestet. Allerdings können Sie als Fahrgast aktuell noch keine elektrosmogfreie Bahnfahrt buchen. Eine Alternative für Sie als Reisender sowohl im Reisebus, als auch bei Bahnfahrten ist jedoch der memonizerBODY, welcher Sie und Ihren Körper stärkt und unterstützt.

Belastungen im Flugzeug

Während eines Fluges verbringen Sie Ihre Zeit innerhalb einer engen Metallröhre, die rundherum von Elektronik durchzogen ist. Dass innerhalb der Kabine für Fluggäste kein Handygebrauch gestattet ist, macht es nicht besser. In vielen Flugzeugsitzen sind heutzutage ganze Multimediasysteme verbaut – der Passagier ist praktisch ständig verkabelt und wird von allen Seiten bestrahlt.

Hinzu kommt noch die in großer Höhe herrschende kosmische Strahlung (Höhenstrahlung). Piloten, flugbegleitendes Personal oder berufliche „Vielflieger“ können, vor allem wenn sie häufig Langstrecken auf den nördlichen Polrouten fliegen, Strahlendosen erhalten, die durchaus vergleichbar sind mit Dosiswerten in Berufsgruppen, die ionisierende Strahlung einsetzen oder mit radioaktiven Quellen umgehen. Aus diesem Grund vertrauen bereits zahlreiche Piloten und Flugbegleiter auf die stärkende Wirkung des memonizerBODY. Aber auch für Sie als Fluggast ist der memonizerBODY auf jedem Flug empfehlenswert.

Mehr Infos und Kunden sowie Sportler-Statements zum memonizerBODY finden Sie hier:

memon wünscht Ihnen einen erholsamen Urlaub mit möglichst wenig Strahlenstress. Erfahren Sie mehr über Ihre Möglichkeiten, sich und Ihre Familie mit memon unterwegs umfassend zu schützen unter https://shop.memon.eu/unterwegs/.

Doch nur unterwegs geschützt zu sein, reicht nicht. Entdecken Sie auch die Störfelder, die in Ihrem Zuhause rund um die Uhr auf Sie wirken. Ob von außen durch Satelliten, Hochspannungsleitungen und Funkmasten oder den dauernd funkenden Störquellen in unseren Innenräumen, die unseren Organismus belasten.

Mit memon kann die moderne Technik genutzt werden – jederzeit und ohne zu schaden. Die memonizer schützen Sie in allen Bereichen des Lebens. Informieren Sie sich zu den wichtigsten Störfaktoren und unseren passenden Lösungen.

Gehen Sie auf Erkundungstour und entdecken Sie mehr Lebensqualität – präventiv und nachhaltig!

RENATURE YOUR LIFE