5 Regeln, die vermeiden, dass das Smartphone als Weihnachtsgeschenk zum Problem wird

Kleinkind mit Smartphone

Die Wischbewegung haben die Kleinen sofort drauf, nicht wahr?

Klar, unser Nachwuchs soll erst mal die reale Welt erkunden, doch irgndwann kommt der Moment, wo wir sie in die digitale Welt führen müssen, um Ihnen zu zeigen, wie Sie die Vorteile dieser Technik richtig nutzen.

„Soll ich meinem Kind ein Smartphone schenken?“, ist daher die falsche Frage.

Die richtige Frage lautet: „Wie helfe ich meinem Kind, bewusst damit umzugehen?“

Falls Sie ein Smartphone an ein Kind verschenken, kann es Sinn machen, einen „Beipackzettel“ mit folgenden Regeln mitzuschenken:

1. Das Smartphone nicht am Esstisch benutzen

Beim Abendessen bei einem kleinen Italiener: Mutter und Sohn (5) teilen wortlos eine Pizza. Die Mutter blickt die ganze Mahlzeit lang in ihr Smartphone.

Jeder Kontaktversuch des Sohnes wird mit einem abwesenden „hmm…“ oder „iss jetzt“ beantwortet.

Sie wollen, dass sich Ihr Kind beim Familienessen oder später bei Dates nicht so verhält, wie diese Mutter beim Italiener? Dann kann Ihnen diese Regel helfen.

2. Kein Smartphone vor dem Schlafengehen benutzen 

Das Licht des Displays hemmt die Ausschüttung Ihres Schlafhormons Melatonin. Ohne das Schlafhormon Melatonin gibt es keinen gesunden Tiefschlaf, der dem Körper die dringend nötige maximale Regeneration ermöglicht.

Deshalb lieber als Schlafvorbereitung für Ihr Kind zur bewährten Gutenachtgeschichte greifen.

3. Freizeitaktivitäten ohne Smartphone schaffen

Planen Sie eine Art „Digital Detoxing“ für Ihr Kind ein. Es kann die Lernfähigkeit fördern und Ihre Beziehung miteinander stärken. Hier sind 11 Ideen:

  • Weihnachtsdeko basteln
  • Kräuter anbauen
  • Fotoalben anschauen
  • gemeinsames Backen oder Kochen
  • kleine Kunstwerke kneten
  • Drachen steigen lassen
  • Opa und Oma besuchen
  • lesen oder puzzeln
  • Waldspaziergang machen
  • Seifenblasen fliegen lassen
  • Schneemann bauen oder Schlittenfahren (wenn es endlich schneit)

Zudem kann Zeit ohne Smartphone einer digitalen Abhängigkeit vorbeugen.

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4. Sie bestimmen, welche Apps genutzt werden dürfen

Sie können auf dem Smartphone einstellen, dass Ihr Kind keine Apps oder diese nur eingeschränkt selbst herunterladen kann. Installieren Sie zusätzlich Apps, die nur Inhalte anzeigen, die für Kinder geeignet sind.

Kids Place ist eine entsprechende App für Android Geräte. Bei Apple Geräten gibt es eine direkte Kinder – und Jugendschutz-Option, die über die allgemeinen Einstellungen aktiviert und konfiguriert werden kann.

5. Vor den negativen Auswirkungen der Handystrahlung schützen

Sie sind sich der Gesundheitsgefahr durch Mobilfunkstrahlung bereits bewusst? Dann achten Sie vielleicht beim Smartphone-Kauf bereits auf den SAR-Wert.

Dieser Wert ist ein Maß für die Belastung des Körpers durch die thermische Wirkung elektromagnetischer Strahlung.

Doch egal, welches Smartphone Sie schenken, dieser Grenzwert oder Kopfhörer schützen Ihr Kind nicht vor den negativen Auswirkungen der Strahlung, da vor allem die athermischen (nicht-wärme-bedingten) Auswirkungen schädlich sind, wie Mediziner der Universität Wien nachgewiesen haben.

Am besten ist es natürlich, wenn Sie solange es geht, bei Ihrem Kind auf Smartphone und kabellose Spielkonsolen verzichten, aber es kommt die Zeit, wo das nicht mehr möglich ist.

Was können Sie dann tun?

Statten Sie das Smartphone, dass Sie Ihrem Kind schenken mit dem memonizerMOBILE, Tablets und kabellose Spielkonsolen mit dem memonizerWIRELESS aus – zum Schutz vor den negativen Auswirkungen hochfrequenter Strahlung.

Es liegt nun ganz bei Ihnen, ob es dieses Jahr bereits das Smartphone zu Weihnachten gibt, oder erst beim nächsten Mal.

In diesem Sinne, wünschen wir Ihnen ein harmonisches Weihnachtsfest.


Weitere Quellen:

http://www.radiobremen.de/bremeneins/buntes/smartphone-weihnachtsgeschenk-kinder100.html

http://www.memon.eu/blog/digital-detox-5-gute-gruende/

Natürlich Gesund Ausgabe 41

http://freizeitradar.de/aktivitaeten-mit-kindern/

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