Umweltforscher schlagen Alarm, Mobilfunkbetreiber und Elektroindustrie weisen jede Verantwortung von sich. Ob Elektro- und Handy-Smog wirklich krank machen, darüber wird seit Jahren gestritten. Das Bundesamt für Strahlenschutz und die Weltgesundheitsbehörde bestreiten einen kausalen Zusammenhang zwischen elektromagnetischen Feldern und Krebserkrankungen. Eine EU-Studie warnt indes: Elektromagnetische Felder können Zellen zerstören und das Erbgut verändern.
Thorsten Seegers will es genau wissen. Was Handysmog anrichtet, möchte er am eignen Körper erfahren. Nicht ohne Zweifel stattet er dem Naturheilpraktiker Eckhard Scheller deswegen einen Besuch in seiner Praxis im bayrischen Neubeuern ab. Jetzt gilt es: Ein Tropfen Blut aus Thorsten Fingerkuppe wird unter dem Dunkelfeld-Mikroskop untersucht, um festzustellen, wie sich Handystrahlen auf sein Blutmilieu auswirken. Telefoniert hat Thorsten heute noch nicht. Die Vergrößerung zeigt: Die meisten Blutblättchen seiner Probe bewegen sich frei und flüssig. Ein sanfter Schimmer innerhalb der Zellen deutet auf den hohen Saustoffgehalt von Thorsten Blut hin. So soll es sein! "Gesundes, schönes und vitales Blut" bestätigt Heilpraktiker Scheller.
Danach telefoniert Thorsten 10-15 Minuten, anschließend wird erneut Blut abgenommen. Unter dem Mikroskop zeigt sich diesmal ein verändertes Bild: Die Blutkörperchen sind zu langen, wurmähnlichen Ketten zusammengeschoben. Das komplette Blutbild wirkt verklumpt und unbeweglich. Im Fachjargon spricht man vom Geldrollensyndrom. Und das nach nur 10 Minuten mit dem Handy am Ohr! "Im Alltag kommt die Strahlenbelastung durch W-LAN und Handymasten noch hinzu. Es ist genau dieser Strahlensalat, der uns fertig macht. Der Mensch wird unruhiger, nervöser, hat ständig das Gefühl im Stau zu sitzen, Kopfdruck, Unwohlsein...", so beschreibt Scheller die Symptomatik durch elektromagnetischen Stress.
Besser man denkt gar nicht darüber nach, welche Langzeitfolgen all dies haben kann. Besonders schlimm: Immer mehr Kinder telefonieren mit dem Handy. Ihre Schädeldecke ist noch nicht so stark ausgeprägt wie bei Erwachsenen. Die Handystrahlen schießen nahezu ungebremst in Gehirn!
Auf seiner Recherche stößt Thorsten schließlich auf ein Unternehmen, das behauptet, eine patente Lösung für Handy- und Elektro-Smog parat zu haben: Die Rosenheimer memom® Umwelttechnologie GmbH mit ihrem memon® Telefon-Transformer.
Thorsten Seegers hakt nach. Erneut fährt er in die Praxis von Heilpraktiker Scheller und wieder telefoniert er 10 Minuten mit seinem Handy. Diesmal allerdings mit dem memon® Telefon-Transformer-Chip, den er einfach auf den Akku seines Mobilfunkgeräts gelegt hat. Die anschließende Blutanalyse beweist: Keine Blutklumpen, kein Geldrollensyndrom. Heilpraktiker Scheller attestiert: "Es gibt viele Handy-Entstörsysteme. Auch viele unseriöse Angebote. Aber der memon® Telefon-Transformer funktioniert mit 100% Sicherheit."
Thorsten Seegers ist beeindruckt. Er telefoniert von Berufs wegen viel. Gedanken hat er sich darüber noch keine gemacht. Zeit wird's! |