Wasser - Schöpfungskraft allen Lebens
Alles Leben nahm seinen Anfang in den Urmeeren. Wie die Erde, so besteht auch unser Körper zu ca. 70% aus Wasser. Die Gesundheit unseres Planeten und somit unsere, stehen in einem kausalen Zusammenhang mit dem Reinheitsgrad und Energiegehalt unseres Wassers.
Erst Wasser macht die Kommunikation zwischen den Zellverbänden eines Organismus möglich, indem es u.a. folgende Funktionen erfüllt:
- Transport von Nährstoffen
- Förderung der Entschlackung
- Beseitigung von Abbauprodukten aus dem Stoffwechsel
- Aufrechterhaltung des osmotischen Drucks der Zellen
- Regulierung des Temperaturhaushaltes des Körpers
Zu geringe Sättigung des Körpers mit Wasser, das heißt weniger als 2 Liter pro Tag, führt zu einem Mangelzustand, einem regelrechten Verdursten des Körpers und als Folge zu einer vorzeitigen Alterung der Körperzellen.
Wasser und Licht
Materie entsteht durch die Verlangsamung von Energieschwingung, wobei die jeweiligen Energieformen beim Wasser fest, flüssig oder gasförmig sind. Wasser als Materie weist eine spezifische geometrische Form auf: Es bildet Tetraeder, einen der fünf platonischen Körper. Diese Wasserstoffbrückenbindungen entstehen unter Beteiligung von Biophotonen, die reiner Lichtenergie entsprechen.
Damit ist belegt, dass Wasser ein Energielieferant und Energieträger ist, das heißt Wasser bindet in seinem Strukturierungsprozess reine Lichtenergie. Das erklärt, warum man nach chemischen Reinigungsprozessen, wieder reines H2O vorfindet. Die Struktur und dadurch der Energiegehalt gehen dabei jedoch verloren und wir müssen somit von totem Wasser sprechen.
Es ist nicht die Materie, die für das Vorhandensein des Energiegehalts verantwortlich ist, sondern die Strukturierung, die unter Bindung der Lichtenergie erfolgt.
Wasser hat ein Gedächtnis wie ein Elefant.
Jedes Wassermolekül hat seine eigene unverwechselbare Identität, keines gleicht einem anderen. Schmilzt man eine Schneeflocke unter natürlichen Bedingungen und wird sie unter gleichen Gegebenheiten wieder eingefroren, entsteht die exakt gleiche Schneeflocke. Daraus ist zu schließen: Wasser verfügt über ein Erinnerungsvermögen.
Wasser ist also mehr als lediglich H2O, wenn nicht durch sorglosen Umgang der geometrische Aufbau, die Verbindung von Wassermolekülen durch Wasserstoffbrückenbindungen und dadurch das elektromagnetische Frequenzmuster zerstört werden und dem Wasser die Möglichkeit, Informationen zu speichern geraubt wird. Dazu ist Wasser nur in strukturiertem, energiebindendem Zustand befähigt.
Leitungswasser
Für die Trinkwasserversorgung wird dem Wasserkreislauf so genanntes Rohwasser entnommen. Es muss aufbereitet werden, bevor es trinkbar ist. Die Wasserwerke untersuchen regelmäßig entsprechend der Trinkwasserverordnung die Qualität ihres Wassers. Ein Großteil der im Wasser vorhandenen chemischen Gifte (Pestizide, Fungizide) werden nicht untersucht, geschweige denn herausgefiltert. Wir nehmen nicht nur Einzelsubstanzen mit dem Wasser auf, sondern oft ganze Toxin-Cocktails.
Kalk im Leitungswasser
Kalk im Leitungswasser stammt häufig aus Regionen mit hohem Kalksteinaufkommen und enthält somit viel Calcium- und Magnesiumsalze. Bei einem besonders hohen Härtegrad (kalkhaltiges Wasser) kann dies u. a. führen zu
- einer stark verminderten Lebensdauer der Rohrleitungen (Kalkablagerungen bis zum kompletten Rohrverschluss etc.)
- erhöhtem Energieverbrauch und Schäden an Wasser führenden Geräten (Wasch-, Spülmaschine, Wasserkocher, Boiler, industrielle Maschinen etc.)
- diversen gesundheitlichen Beeinträchtigungen
Mineralwasser
Mineralwasser ist Wasser aus Mineralquellen oder künstlich mit Mineralsalzen und/oder Kohlendioxid versetztes Wasser. Mineralwässer und auch Heilwässer sind keineswegs leere, d. h. für Körperschlacken aufnahmefähige Wässer. Sie haben in der Regel für Entgiftungszwecke einen viel zu hohen Mineralgehalt. Zeitlich begrenzt ist der Einsatz von Mineralwasser sinnvoll, auf längere Dauer nicht. Manches Mineralwasser dürfte so, wie es zum Verbraucher kommt, aus keiner Wasserleitung fließen, da die Grenzwerte für Trinkwasser oft überschritten werden.
Was versteht man unter energetischer Wasserharmonisierung?
Durch die Einwirkung von Lichtenergie wird eine chaotische destruktive Wasserstruktur, die trotz intensiver chemischer Reinigungsprozesse immer noch die Information hoher Umweltbelastungen etc. trägt, harmonisiert. Durch die Einflussnahme auf Informationen und die rechtsdrehende Polarisation des Wassers, erreicht man eine Restrukturierung des Wassers, Energie wird gebunden. Das Wasser ist wieder vital und bewirkt durch seine Struktur, dass den Bakterien das Lebensmilieu entzogen wird und sie sich aufgrund der Strukturiertheit des Wassers, nicht neu bilden können.
Eine weitere Folge des Revitalisierungsprozesses ist eine belegbare Einflussnahme - physikalisch und energetisch - auf den negativen Informationsinhalt des Wassers (Studien des Boltzmann-Instituts in Graz).