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Telefon- und Handystrahlung

Was ist Telefon-Strahlung?

Wie der Strom ist auch das Handy bzw. das schnurlose Telefon aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Handys und Schnurlostelefone senden elektromagnetische Wellen aus, die entsprechend moduliert sind.

Mittels Modulation werden einer Trägerwelle die Informationen aufgeprägt. Die zur Zeit installierten Mobilfunknetze senden in einem Bereich von 800 Megahertz bis 1,9 Gigahertz. Die neuen Netze werden im Bereich 2,4 und 2,8 Gigahertz und sogar bei 4 und 5 Gigahertz senden.

Während die Natur mit kontinuierlichen Schwingungen arbeitet, sendet die moderne Mobilfunktechnik mit unnatürlichen, gepulsten Schwingungen. Diese gepulsten - periodisch ein- und ausgeschalteten - Schwingungen stören biologische Abläufe und dringen über kleinste Spalten bis in das Innerste von Wohnungen und Gebäuden ein. Aufgrund von Resonanzphänomenen können sich diese Wellen in biologischen Systemen aufschwingen und so zu erheblichen gesundheitlichen Beeinflussungen führen.

Telefon Strahlung und ihre Eigenschaften

Handystrahlung

Je nach Netz (D- oder E-Netze) wird in den Frequenzbändern 0,8 bis 0,9 GHz und 1,8 bis 1,9 GHz (Gigahertz) gesendet. Gerade durch die Pulsung ist die Mikrowellenstrahlung von Handys besonders belastend. Ein eingeschaltetes Handy ist ein Mobilfunksender, der direkt in den Kopf strahlt.

Forschungen von Prof. Dr. Leif-Salford (Neurochirurg an der schwedischen Uni in Lund) an Rattenhirnen haben bewiesen, dass Handystrahlung die Blut-Hirn-Schranke öffnen kann und somit "Gifte" leichter ins Gehirn gelangen können. Die elektromagnetische Strahlung verursachte dunkle Flecken, so genannte Nekrosekerne, in den geschädigten Gehirnen der Versuchstiere. Zerstörte Nervenzellen können zu neurologischen Ausfällen und Störungen führen. Für Kinder und Jugendliche ist es noch wesentlich gefährlicher, diesen Strahlen ausgesetzt zu sein, da ihr Zentralnervensystem noch nicht voll entwickelt ist.

DECT Strahlung

Schnurlose DECT-Telefone sind eine eigene Mobilfunkstation im Haus. Diese Geräte senden in einem Bereich um 1,8 Gigahertz mit einer Taktfrequenz von 100 Hertz. Diese Geräte sind Dauerstrahler, d. h. sie senden ihre gepulste Hochfrequenzstrahlung rund um die Uhr aus. Auch wenn nicht telefoniert wird und der Hörer auf der Ladeschale aufliegt. Bei der Entwicklung der neuesten Generation von DECT-Telefonen wurde bereits auf diese Tatsache reagiert. Sie senden nur noch, sobald ein Signal kommt.

Forschungsergebnisse zur Wirkung gepulster Strahlung:

  • Schädigung der Erbsubstanz (DNS-Brüche)
  • Störung der Zellkommunikation
  • Beeinflussung des zentralen Nervensystems
  • Schwächung des Immunsystems
  • Beeinträchtigungen des Hormonsystems
  • Reduzierung des Steuerhormons Melatonin
  • Erhöhtes Risiko für Krebserkrankungen
  • Neigung zu Unfruchtbarkeit, Missbildungen und irregulären Schwangerschaftsverläufen
  • Öffnung der Blut-Hirn-Schranke
  • EEG Veränderungen auch im Schlaf

Folgende gesundheitliche Beschwerden wurden im Zusammenhang mit gepulster Sendetechnik beobachtet:

  • Nervöse Beschwerden: Kopfschmerzen, Schlafstörungen, Konzentrationsschwierigkeiten, Erschöpfungszustände, Müdigkeit, Depressionen und Reizbarkeit 
  • Reduzierung des Lernvermögens
  • Störungen des Ein- und Durchschlafverhaltens
  • Verhaltensstörungen bei Kindern, wie Hyperaktivität und Aggressivität, Lernstörungen, Wachstumsstörungen, Entwicklungsstörungen
  • Herzrhythmusstörungen und Bluthochdruck
  • Ohrgeräusche (Tinnitus) und Schwindel
  • Augenreizungen und Sehstörungen  
  • Blutbildveränderungen, v. a. bei Kindern; die roten Blutkörperchen reifen nicht mehr voll aus. Deshalb sind sie nur eingeschränkt in der Lage, Sauerstoff zu transportieren. Es kommt zu anämieähnlichen Symptomen.
  • Störung der Mikrozirkulation - Verschlechterung der Durchblutung
  • Thrombose-Gefahr durch Geldrollenbildung, d. h. Verklumpungen der roten Blutkörperchen in den kleinen Gefäßen
  • Verschlechterungen aller bereits bestehenden Erkrankungen sind möglich
  • Anstieg von Krebs, insbesondere Gehirntumore

Strahlung durch Handy und Telefon

Wie von verschiedenen Fachkreisen angenommen, wirkt sich der Gebrauch von Handys und Telefonanlagen möglicherweise negativ auf das körperliche Wohlbefinden und auf die Gehirnstromtätigkeit aus.

Mögliche Folgen des Gebrauchs von Handys und Telefonen:

  • Erhöhte Brechung der DNA-Strukturen in Gehirnzellen
  • Erhöhte Produktion von Stressproteinen, Veränderung der Gehirnströme
  • Kopfschmerzen, Unruhe, Augenreizungen
  • Häufung von Gehirntumoren
  • Gedächtnisstörungen
  • Konzentrationsmangel
  • Müdigkeit etc.

Vorsicht!

Bis zu 30 Minuten nach einem Handygespräch besteht erhöhte Unfallgefahr aufgrund der Störung neuro-physiologischer Vorgänge. Schon nach wenigen Minuten Handy Benutzung kann die Blut-Hirn-Schranke durchlässig werden: Zerstörung von Nervenzellen durch Eindringen von Albumin und Stoffwechselprodukten (Körpergifte).

Mögliche Folgen:

  • Schwächung des Immunsystems
  • Beeinträchtigungen des Hormonsystems, Reduzierung des Steuerhormons Melatonin
  • Erhöhtes Risiko für Krebserkrankungen
  • Neigung zu Unfruchtbarkeit, Missbildungen und irregulären Schwangerschaftsverläufen
  • Erbgutschädigung (Schäden an der DNS)
  • Erhöhtes Risiko von Kopf- und Augentumoren

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