Die Aufgabe
Über das Sichtbarmachen der Struktur eines Wassertropfens im flüssigen Zustand sollen Rückschlüsse auf die Qualität des Wassers gemacht werden. Es werden Vergleiche angestellt zwischen Quellwasser, verschiedenen Sorten von Leitungswasser und memon® informiertem Wasser.
Der Test
Als Reife wird beim Wasser jede Energetisierung oder Informationsbeeinflussung bezeichnet, also auch schlechter Informationsgehalt. Elektrosmog ist also auch eine "Reifung des Wassers" im negativen Sinn. Nur Strukturen, die der Umwelt nachempfunden sind, werden als "positiv" bezeichnet. Das können z.B. blattartige oder blütenartige Strukturen sein.
Wichtig ist der "natürliche" Zustand des untersuchten Tropfens, d.h. er ist kreisrund und weist in der Mitte eine Wölbung auf. Dies wird durch die Behandlung mit einem "Startermedium" erreicht. Die stärkere Lichtbrechung in dieser Versuchsanordnung ermöglicht das Fotografieren des entstehenden Farbbildes mit einem Spezialmikroskop und besonderem Objektiv. So lässt sich eine Skala erstellen von normalem Leitungswasser in schlechtem Energiezustand bis zu Quellwasser, das einen hohen Grad positiver Reifung aufweist. Je besser die Wasserqualität ist, umso mehr Strukturen, die Zellen von lebenden Organismen ähneln, weist das Wasser auf.
Hier sehen Sie ein Beispiel:
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| Blatt einer Waldrebe | analog dazu: Blattstruktur von Wasser |
Die Ergebnisse
Hier sehen Sie einen Auszug der Ergebnisse, weitere Details können Sie auch im Buch "Achtung Wasser" von Bernd Bruns nachlesen. Hier können Sie das Buch bestellen.