memon® Umwelttechnologie GmbH

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Wir könnten viel, wenn wir zusammen stünden.

Friedrich von Schiller

memon

Luftpartikelmessung

Energielabor

Im Energielabor werden mit Hilfe bioenergetischer Geräte Untersuchungen im feinstofflichen Bereich durchgeführt. Die hochsensiblen, modernen Apparate drücken die Ergebnisse in Form von Frequenzen aus. Durch den Einsatz von verschiedenen Testverfahren können wir Ihnen darüber Auskunft geben, ob und welche körperschädlichen Frequenzen auf Sie, bzw. Ihre alltäglichen Gebrauchsgegenstände, wie z. B. Kosmetika oder Nahrungsergänzungsmittel einwirken.

Luftpartikelmessung mit dem Messgerät Modell A2400 von MetOne

Die Aufgabe

Mit einem Testgerät soll die Feinstaubbelastung in einem Büro ohne und mit Verwendung von memon® Transformern gemessen und im Anschluss miteinander verglichen werden.

Der Test

Vom Energielabor wurden an verschiedenen Tagen Messungen kleinster Partikelgrößen in der Luft durchgeführt. Eingesetzt wurde das Messgerät der Firma MetOne, das auch in Operationssälen und in der Forschung und Entwicklung zur Überwachung der Partikelanzahl verwendet wird (Reinraummessung).

Messzeitraum: 18. bis 21. April 2005
Ort: Büro des Inhabers eines Einrichtungshauses in Rosenheim
Raumgröße: 25 m², Raumhöhe 3 m
Raumtemperatur: 20 °C
Raumfeuchtigkeit: 45 %

Um Fremdeinflüsse zu vermeiden, waren in der Messzeit die Fenster und die Zugangstür geschlossen. Am 18. und 19. April 2005 wurde ohne Einsatz von memon® Transformern gemessen.
Der memon®  Vier-Systeme-Kombi Transformer wurde am 20. April 2005 um 07:00 Uhr eingebaut.
Die Wetterverhältnisse waren wie folgt: am 18./19./20. April 2005 war es regnerisch und am 21. April 2005 bewölkt.
Gemessen wurden die Partikelgrößen 0,3/0,5/1,0/3,0/5,0/10,0 µm mit einer Durchflussrate von 1l/m³.
Die Messhöhe des Sensors betrug 0,80 m. Die Einstellung der Messzeit war 5 Minuten, die Haltezeit 25 Minuten.

Das Ergebnis

 ohne Transformer
 mit Transformer




(visuelle Aufbereitung der Grafiken, zum Vergrößern klicken)

Partikelgröße 0,3 µm, Ohne Transformer: 648.000 Partikel :: Mit Transformer: 237.000 Partikel :: In diesem Fall wurde eine Verbesserung von 63% erreicht
Partikelgröße 0,3 µm, Gemessen ohne Transformer: 648.000 Partikel :: Gemessen mit Transformer: 237.000 Partikel :: In diesem Fall wurde eine Verbesserung von 63% erreicht
Partikelgröße 0,5 µm, Ohne Transformer: 206.000 Partikel :: Mit Transformer: 69.000 Partikel :: In diesem Fall wurde eine Verbesserung von 66% erreicht
Partikelgröße 0,5 µm, Gemessen ohne Transformer: 206.000 Partikel :: Gemessen mit Transformer: 69.000 Partikel :: In diesem Fall wurde eine Verbesserung von 66% erreicht
Partikelgröße 1,0 µm, Ohne Transformer: 36.000 Partikel :: Mit Transformer: 8.971 Partikel :: In diesem Fall wurde eine Verbesserung von 75% erreicht
Partikelgröße 1,0 µm, Gemessen ohne Transformer: 36.000 Partikel :: Gemessen mit Transformer: 8.971 Partikel :: In diesem Fall wurde eine Verbesserung von 75% erreicht
Partikelgröße 3,0 µm, Ohne Transformer: 4.380 Partikel :: Mit Transformer: 837 Partikel :: In diesem Fall wurde eine Verbesserung von 81% erreicht
Partikelgröße 3,0 µm, Gemessen ohne Transformer: 4.380 Partikel :: Gemessen mit Transformer: 837 Partikel :: In diesem Fall wurde eine Verbesserung von 81% erreicht
Partikelgröße 5,0 µm, Ohne Transformer: 1.698 Partikel :: Mit Transformer: 303 Partikel :: In diesem Fall wurde eine Verbesserung von 82% erreicht
Partikelgröße 5,0 µm, Gemessen ohne Transformer: 1.698 Partikel :: Gemessen mit Transformer: 303 Partikel :: In diesem Fall wurde eine Verbesserung von 82% erreicht
Partikelgröße 10,0 µm, Ohne Transformer: 322 Partikel :: Mit Transformer: 46 Partikel :: In diesem Fall wurde eine Verbesserung von 86% erreicht
Partikelgröße 10,0 µm, Gemessen ohne Transformer: 322 Partikel :: Gemessen mit Transformer: 46 Partikel :: In diesem Fall wurde eine Verbesserung von 86% erreicht

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Hinweis: Aus wettbewerbsrechtlichen Gründen sind wir angehalten darauf hinzuweisen, dass die hier vorgestellte Technologie (ähnlich wie z.B. Homöopathie, Bioresonanz und Bereiche der Akupunktur) noch nicht mit der überwiegenden schulwissenschaftlichen Auffassung und Lehrmeinung übereinstimmt.