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Hygienische Badewasseranalyse im Freibad Stadensen
Aufgabenstellung
Ziel war es, durch den Einsatz der memon® Transformer die Verwendung von Chlor und die damit verbundenen negativen Begleiterscheinungen wie Hautreizungen und Allergien deutlich zu reduzieren.
Selbstverständlich sollen die geltenden Normen und Vorschriften für Wasserqualität weiterhin eingehalten werden.
Der Test
Im Rahmen eines Pilotprojektes wurden vom Gesundheitsamt Uelzen im Freibad Stadensen mehrere Wasserproben entnommen. Zuvor war der Einsatz von Chlor erheblich gesenkt und dafür ein memon® Transformer eingebaut worden. Untersucht wurde das Wasser in den Bereichen "Spielplatz", "Einstieg Schwimmer" und "Rutsche".
Das Ergebnis
Trotz der Reduzierung des Einsatzes von Chlor entsprach das Wasser überall den Anforderungen der DIN 19643, ja mehr noch, die Werte mit memon und weniger Chlor waren besser als ohne memon mit mehr Chlor. Das belegen auch die Messungen der Fachhochschule Suderberg (jetzt Universität Lüneburg). So beträgt der Grenzwert für die Gesamtmenge der gemessenen Kolibakterien 1500, der Wert in Stadensen liegt bei 0.
Die Vorteile der Einsatzes von memon® waren so eindeutig, dass sogar Badbesucher, die keinerlei Kenntnis von dieser Maßnahme hatten, immer wieder die besondere Qualität des Badewassers lobten. In den weiteren Jahren wurden eine große Anzahl von Messungen durchgeführt, die immer wieder die gute Qualität des Badewassers bestätigten.
Vorteile:
- Weiche und angenehme Wasserqualität
- Kein Auftreten von Allergien
- Keine Beeinträchtigungen mehr durch Chlor und Chlorgas
- Umweltschonende Wasseraufbereitung
- Keine Reizung des Atmungssystems, der Haut und der Augen
- Wirtschaftliche Vorteile für die Badbetreiber
Anforderungen der DIN 19643
Diese Norm gewährleistet die Sicherung der Hygiene, Ästhetik und Sicherheit des Badewassers in Schwimm- und Badebeckenanlagen, um Infektionskrankheiten durch Keime zu verhindern.
Untersucht wird das Wasser u.a. auf Escherichia coli (Darmbakterium), Pseudomonas aeruginosa (Wasserkeim, der Krankheiten wie Entzündung des äußeren Ohres, Hautentzündungen und bei Abwehrgeschwächten auch Lungenentzündung verursachen kann) und KBE (Koloniebildende Einheiten).
Grundsätzlich darf auf 100 ml Beckenwasser kein Pseudomonas aeruginosa oder Escherichia coli vorhanden sein. |
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Martin Evers |
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| *1955, verheiratet, eine Tochter, Fachausbildung in den Bereichen der Rayo-Technik, holistische Radiästhesie, Geo-Biologie und der Kosmotronik zum Rayotroniker; 1993 Gründung eines Instituts für Energetische Analysen – INFAN; Nebenberufliches Arbeiten in den Bereichen: Geobiologische Grundstücks-, Wohnraum-, Schlafplatz- und Arbeitsplatzuntersuchungen, Vorträge, Forschung, Ernährungsberatung und Sensor-Seminare, Ab 1995 erste Erfahrungen mit dem Transformer-System nach Winfried M. Dochow; Ausbildung zum Bauberater kdR, verschiedene Forschungsprojekte unter Einsatz der memon-Transformer-Systeme: z.B. Sommerbad Stadensen (chlor-reduziert) seit 2002; Grundschule Gusborn (störungsfreies Lernumfeld) ab 2003; Biozidreduzierung in Farben der Firma LIVOS seit 2005; Betonversuch in der Universität Lüneburg/Suder- burg in 2005 mit Weiterführung in 2006; Pflanzenwachstum und Bodenverbesserung im Anbau von landwirtschaftlichen Produkten in 2005/2006 in Zusammenarbeit mit Landwirten und der Universität Lüneburg/Suderburg |
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